Ballon d’Orsch 2018: Das sind die größten Arschgeigen des vergangenen Jahres

Seit 2014 wählt eine internationale Jury, der auch die Menschen des FKR angehören, die im jeweiligen Jahr Beschissensten. Die wenig honorable Auszeichnung „Ballon d’Orsch“ wird auch in diesem Jahr nicht aufgrund besonderer spielerischer Leistungen vergeben, sondern ausschließlich auf der Grundlage menschenfeindlicher Äußerungen und Aktionen auf und neben dem Spielfeld. Den betreffenden Arschlöchern rollen wir keinen roten Teppich aus, vielmehr zeigen wir ihnen die selbstgezogene Arschkarte.

Die diesjährigen Preisträger sind: Read more „Ballon d’Orsch 2018: Das sind die größten Arschgeigen des vergangenen Jahres“

Ballon d’Orsch 2017 – Das waren die größten Körperöffnungen des Jahres

Seit 2014 wählt eine internationale Jury, der auch der Vorstand des FKR angehört, die im jeweiligen Jahr Beschissensten. Die wenig honorable Auszeichnung „Ballon D’Orsch“ wird nicht aufgrund besonderer spielerischer Leistungen, sondern ausschließlich aufgrund arschigen Verhaltens auf und neben dem Platz vergeben. Grundlage sind asoziale öffentliche Äußerungen und Aktionen ungeachtet von Titeln oder Nationalität.

Wie jedes Jahr sind die Gewinner alle eingeladen, sich den Popokal beim FKR in der Rüdengasse abzuholen und scheißen zu gehen.

Für 2017 geht die redlich verdiente Auszeichnung an eine Institution, welche sich auf dem rechten Auge blind gezeigt und gleichzeitig antifaschistische Zivilcourage bestraft hat.

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Ballon d’Orsch 2016: Der FKR hat wieder gewählt!

Während in Zürich die „Weltfußballer“ auf dem, aus irgendeinem Grund, plötzlich grünen Teppich auflaufen, um am Ende des Abends einen irgendwie genannten Preis entgegenzunehmen, wird in der Wiener Rüdengasse alljährlich ein garantiert korruptionsfreier Kontrapunkt zur FIFA-Farce gesetzt. Seit 2014 wählt eine internationalen Jury, der auch der Vorstand des FKR angehört, die im jeweiligen Jahr Beschissensten. Die wenig honorable Auszeichnung „Ballon D’Orsch“ wird nicht aufgrund besonderer spielerischer Leistungen, sondern ausschließlich aufgrund arschigen Verhaltens auf und neben dem Platz vergeben. Grundlage sind ass-oziale öffentliche Äußerungen und Aktionen ungeachtet von Titeln oder Nationalität.

Die Gewinner sind alle eingeladen, sich den Poopokal beim FKR in der Rüdengasse abzuholen und scheißen zu gehen.

Gewonnen hat 2016 erstmals keine Einzelperson, sondern eine Gruppe. Eine Gruppe, die sich so scheiße aufgeführt hat, dass ein Jury-Mitglied noch während der laufenden Abstimmung meinte, die seien ja fast „außer Konkurrenz“.

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Ballon D’Orsch 2015: Die Qual der Wahl!

Während in Zürich die „Weltfußballer“ auf dem aus irgendeinem Grund plötzlich grünen Teppich auflaufen, um am Ende des Abends einen irgendwie genannten Preis entgegenzunehmen, wird in der Wiener Rüdengasse alljährlich ein garantiert korruptionsfreier Kontrapunkt zur FIFA-Farce gesetzt. Seit 2014 wählt eine internationalen Jury, der auch der Vorstand des FKR angehört, die im jeweiligen Jahr Beschissensten. Die wenig honorable Auszeichnung „Ballon D’Orsch“ wird nicht aufgrund besonderer spielerischer Leistungen, sondern ausschließlich aufgrund arschigen Verhaltens auf und neben dem Platz vergeben. Grundlage sind ass-oziale öffentliche Äußerungen und Aktionen ungeachtet von Titeln oder Nationalität.

Die Gewinner sind alle eingeladen, sich den Poopokal beim FKR in der Rüdengasse abzuholen und scheißen zu gehen.

And the winner is …

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Ballon D’Orsch 2014: Der FKR wählt die Beschissensten!

Während in Zürich die „Weltfußballer“ auf dem aus irgendeinem Grund plötzlich grünen Teppich auflaufen, um am Ende des Abends einen irgendwie genannten Preis entgegenzunehmen, wird in der Wiener Rüdengasse alljährlich ein garantiert korruptionsfreier Kontrapunkt zur FIFA-Farce gesetzt. Seit 2014 wählt eine internationalen Jury, der auch der Vorstand des FKR angehört, die im jeweiligen Jahr Beschissensten. Die wenig honorable Auszeichnung „Ballon D’Orsch“ wird nicht aufgrund besonderer spielerischer Leistungen, sondern ausschließlich aufgrund arschigen Verhaltens auf und neben dem Platz vergeben. Grundlage sind ass-oziale öffentliche Äußerungen und Aktionen ungeachtet von Titeln oder Nationalität.

Die Gewinner Shaun Tuck, Josip Šimunić und Daniele De Rossi sind alle eingeladen, sich den Poopokal beim FKR in der Rüdengasse abzuholen und scheißen zu gehen.

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