FKR-Flohmarkt 2022 – Ein Rückblick

Der Freiraum im FKR-Vereinslokal platzte am 12. November beinahe aus allen Nähten: an allen Ecken und Enden des Vereins war ausgemistet worden und es wurde feinste Ware zusammengetragen. Von unseren fleißigen Elfen sortiert und präsentiert, warteten die feinen Dinge schon am Vormittag auf erste Besucher*innen.

Neben einigen vereinsinternen Tauschgeschäften wurden auch unsere vielen Gäste fündig und deckten sich mit Geschirr, Kleidung, Babysachen, Gesellschaftsspielen und allerlei Krimskrams ein – Auch für das leibliche Wohl war mit Kaffee, Kuchen und Limonaden bestens gesorgt.

Die übriggebliebene Flohmarktware wurde an die Caritas (Carla Mittersteig) gespendet. ❤️

Die andere Seite des Freiraums, weitere Flohmarktware und Menschen.
Einige der Kuchen auf der Theke.

FKR-Vereinslokal: Freiraum

Das Herzstück des Vereinslokals ist der Freiraum – ein frei gestaltbarer, multifunktionaler Raum für Ausstellungen, Brettspieleabende, Tischtennis-, Darts- und Schachpartien, Themenabende, Flohmärkte, kleinere Konzerte und Performances, Lesungen und Vorträge, runde Geburtstage und diverse Gesprächs- und Diskussionsrunden.

leerer Raum
Freiraum

Der Raum steht Vereinsmitgliedern und Freund*innen des FKR zur Verfügung; über konkrete Vorhaben entscheidet das monatlich stattfindende Plenum. Falls du den Raum nutzen möchtest, schreib uns am besten einfach eine Mail an info@fkrue.at oder nutze das Kontaktformular!

Ballon d’Orsch 2022

Die Entscheidung über die diesjährigen Preisträger(*innen) ist gefallen:

  • Ballon d’Orsch 2022: Gianni Infantino
  • Ballon d’Orsch für sein Lebenswerk: Dietrich Mateschitz*

Seit 2014 verleiht eine internationale Jury den Fußballpreis Ballon d’Orsch. Diese wenig honorable Auszeichnung wird nicht aufgrund sportlicher Leistungen vergeben, sondern infolge menschenfeindlicher Handlungen und Aussagen im Fußballkontext, auf dem Spielfeld oder abseits davon. Den Preisträger*innen rollen wir keinen roten Teppich aus, vielmehr zeigen wir ihnen die selbstgezogene Arschkarte.

Ballon d’Orsch 2022: Gianni Infantino

Die FIFA steht wegen der höchst umstrittenen Vergabe der Fußball-WM an Katar wegen unzumutbarer Arbeitsbedingungen für Fremdarbeiter und Menschenrechtsverletzungen seit Jahren in der Kritik. In einem Brief von FIFA-Präsident Gianni Infantino an alle 32 an der WM teilnehmenden Nationen fordert er, sich auf den Fußball zu konzentrieren und Menschenrechtsfragen beiseitezulassen. Dabei hat Infantino Recht, wenn er sagt, dass „Fußball nicht in einem Vakuum existiert“. Zehntausende von Arbeiter*innen verloren beim Bau der Stadien und Infrastruktur ihr Leben, Hunderttausende wurden misshandelt, um dieses Turnier zu ermöglichen. Sie verdienen Gerechtigkeit und Entschädigung, keine leeren Worte. Die Einrichtung eines Fonds zur Entschädigung von Arbeitsmigrantinnen und die Gewährleistung, dass LGBTQIA+-Personen nicht diskriminiert oder belästigt werden, werden ignoriert und verweigert.

Infantino hatte übrigens im Jänner 2022 behauptet, eine Weltmeisterschaft im Zwei-Jahres-Zyklus könnte Geflüchtete davon abhalten, nach Europa zu kommen. Nicht erst seit dieser Aussage müsste klar sein, dass die Besserung, die mit dem Positionswechsel von Sepp Blatter zu Infantino vor sechs Jahren, gelobt wurde, ein Bluff war. Transparenz und einen Kurswechsel strebte man an. Etwas mehr zurück zu den Wurzeln des Sports, etwas weniger Hinterzimmer-Mauschelei. Sechs Jahre ist Infantino jetzt im Amt.

Schlimmer als heute war es um das Standing der Fifa nie bestellt. Diktatorische Strukturen, Korruption und eine unendlich erscheinende Kommerzialisierung des Fußballs machen den Weltverband zur Definition des Bösen in der Fußballwelt. Repräsentiert von Gesichtern wie jenem von Gianni Infantino. Dabei ist der 51-Jährige nur die Spitze des Eisbergs und bei Weitem nicht der einzige, der das fragwürdige und fallweise skandalöse Bild der FIFA befeuert. Aber er ist der Boss der globalen Fußballmafia und hat unseren Hass verdient.

Als Gianni Infantino den Job als Boss des Weltfußballverbands FIFA übernahm, passte er sich den Gepflogenheiten auf dem Zürichberg blitzartig an. Er bestellte gleich ein Fitnessgerät für 8832 Franken. Dazu Blumen für 860 Franken. Und eine neue Matratze für den gesunden und tiefen Mittagsschlaf. Für 11.440 Franken. Mittlerweile schläft Infantino auf einer Kamelhaar-Matratze mit Gold-Ornamenten. Auch ein schlechtes Gewissen kann ein sanftes Ruhekissen sein. Man muss nur weich genug liegen. Infantino sucht die Nähe zu den Scheichs und zu den sprudelnden Öl- und Geldquellen. Er flüchtet vor den kritisierenden und nörgelnden Europäer*innen und hat seinen Lebensmittelpunkt nach Katar verlegt. Und wird, nach dem Pakt mit dem Goldesel, auf seiner Kamelhaar-Matratze dem ruhigen Schlaf des Ahnungslosen frönen. Augen zu und durch.

Natürlich: Es war nicht die Schnapsidee Infantinos, eine Fußball-WM nach Katar zu vergeben. Diese Suppe haben ihm andere eingebrockt, Sepp Blatter etwa. Irritierend ist nur, wie genüsslich er sie auslöffelt.

Jetzt beginnt sie halt, diese beschissene FIFA-Winter-WM in Katar.

Wir sagen: Boycott Qatar 2022! Infantino in Häf’n!

Ballon d’Orsch 2022 – für sein Lebenswerk: Dietrich Mateschitz

Im Jahr 2005 übernahm Red Bull den Traditionsklub Austria Salzburg. Die Firma löschte kurzerhand die Vereinshistorie und tauschte die Klubfarben aus. Der Klub existiert seitdem nur dank der Gelder und Netzwerke seines Hauptsponsors.

Man muss kein Fußballromantiker sein, um eine Entwicklung wie die in Salzburg zu kritisieren. Es ging hier nicht um einen gewöhnlichen Sponsor, nicht mal um einen Mäzen mit dickem Geldbeutel. Es ging einzig und allein um eine Marke, die sich mit Kalkül einen bestehenden und darbenden Fußballverein suchte, um direkt in den Profifußball zu gelangen. Alles, was war, interessierte diese Firma einen Scheißdreck. So lautete die Losung an jenem 3. Juni 2005 ja auch: „Keine Kompromisse. Das ist ein neuer Klub. Es gibt keine Tradition, es gibt keine Geschichte, es gibt kein Archiv.“ So kann man vielleicht im Motorsport, Extreme-Bungee-Jumping oder bei Events wie Manny Mania argumentieren, aber im Fußball? Mit Verlaub, aber das ist dann nicht mehr unsere Welt.

Der Konzern, der sich zuvor auf Extremsportarten konzentriert hatte, baute in der Folge ein internationales Fußballnetzwerk auf. 2006 übernahm Red Bull die Metro Stars in New Jersey, 2007 wurde Red Bull Brasil gegründet, im Jahr darauf Red Bull Ghana. 2009 wurde der deutsche Fünftligist SSV Markranstädt in die Konzernfamilie eingegliedert. Da in Deutschland die Nennung von Firmen im Vereinsnamen nicht zulässig ist, hieß er fortan RB Leipzig. RB steht offiziell für Rasenballsport.

Der Erfolg stellte sich bald ein: In Österreich dominiert Salzburg fast nach Belieben, und die globale Transfermaschine rattert. Leistungsträger verlassen zwar im Jahresrhythmus den Klub, doch Verstärkungen aus aller Welt ersetzen sie fast immer ebenbürtig. Leipzig fixierte 2016 den Aufstieg in die Bundesliga und wurde in der ersten Saison Vizemeister. Die vielen Siege brachten aber eine neue Herausforderung mit sich. 2017/18 waren die Leipziger als Teilnehmer der Champions League gesetzt, die Salzburger spielten in der Qualifikation. Doch Paragraf fünf der Bewerbsbestimmungen der UEFA besagt: Eine juristische oder natürliche Person darf nicht entscheidenden Einfluss auf mehr als einen Europacupteilnehmer ausüben. Das sei hier jedoch der Fall, befand der Verband in einer ersten Stellungnahme. Also machte sich Red Bull an die Entflechtung der Salzburger Filiale. Der Kooperationsvertrag zwischen den Klubs wurde aufgelöst, die Fruchtsaftmarke Rauch wanderte als zusätzlicher Sponsor auf die Ärmel der Dressen, in den Gremien gab es Personalrochaden. Die UEFA war überzeugt – oder konnte Gegenteiliges nicht nachweisen: In zweiter Instanz erteilte sie beiden Mannschaften das Startrecht. Wie zuvor die österreichische und deutsche Bundesliga hat sich auch der europäische Fußball mit Red Bull arrangiert. Substanziell geändert hat sich am Näheverhältnis zwischen den Vereinen und dem Konzern aber nichts.

Abseits sämtlicher Traditions-Diskussionen, die sich um Klubs wie RB Leipzig und Red Bull Salzburg immer wieder entzünden, ist das eigentliche Problem, dass diese Vereine von einem wirtschaftlichen Kreislauf abgekoppelt sind, an den alle anderen fest gebunden sind. Es ist genau dieser Unterschied zwischen den Klubs, der den Wettbewerb untergräbt: Vereine, die nur das Geld zur Verfügung haben, das sie aus dem Wettbewerb generieren, stehen in Konkurrenz zu Klubs, die auf unerschöpfliche Finanzreserven zurückgreifen können. Sicher: Auch andere europäische Fußballvereine sind im Besitz von Investoren. Red Bull ist nicht das einzige Beispiel der Kommerzialisierung im „modernen Fußball“. Aber ein besonders schirches. Jetzt ist Dietrich Mateschitz tot. Bei uns ist er für immer im Oasch daham.

*Aufgrund der besonderen Umstände kann der Ballon d’Orsch für Dietrich Mateschitz‘ Lebenswerk von seinem Sohn Mark Mateschitz entgegengenommen werden.

2022 — Ein Rückblick

Unser Verein hat auch im vergangenen Jahr gezeigt, dass er ständig weiterentwickelt wird, und darf zum jetzigen Zeitpunkt über 60 Mitglieder zählen. Wir freuen uns über alle, die neu dazugekommen sind, und sind froh, dass so viele schon seit Jahren dabei sind! Zusätzlich bringen sich viele Freundinnen und Freunde des FKR anderweitig ein, etwa durch einen finanziellen Beitrag zur Vereinslokalmiete oder ihr Engagement bei diversen sportlichen und kulturellen Aktivitäten.

Das letzte Jahr war wieder erfüllt von zahlreichen Events. Im Vereinslokal gab es einige Spieletage, ein weiteres Käsknöpfleessen, eine Fotoausstellung, ein Pokerturnier und auch wieder einen Tag der offenen Tür. Außerdem wurden die Räumlichkeiten für diverse Zusammenkünfte wie Mädelsabende, Babytage, Geburtstagsfeiern oder auch spontane zwanglose Treffen genutzt. Regelmäßig fand auch wieder der Tischtennisabend statt, und selbstverständlich auch die monatlichen Vereinslokal-Plena. Darüber hinaus konnten auch einige Plena der Wilden Liga Wien hier abgehalten werden. Das Vereinslokal ist ein wichtiger Ort für viele regelmäßige und unregelmäßige Veranstaltungen und wir freuen uns, dass es rege genutzt wird.

Auch die sportlichen Aktivitäten kamen im Jahr 2022 nicht zu kurz. Es wurde weiterhin fleißig gebouldert, gewandert und geschwommen, nicht nur im (eis-)kalten Wasser. Fußball wurde wieder regelmäßig in der MS Enkplatz und im Herderpark gespielt. Beim Ute Bock Cup wurde heuer auch wieder mitgekickt und sogar der 1. Platz im Fairplay Cup gewonnen. In den Sommermonaten wurde in der Auwiese im Augarten sowohl das Fußballfeld als auch der Beachvolleyballplatz bespielt. Während des Schuljahres trafen sich die Volleyballerinnen und Volleyballer wöchentlich in der VS Vereinsgasse zum Spiel. Ein besonderes Ereignis waren heuer die Giochi Antirazzisti, die endlich wieder in neuer Form stattfanden. Im Parco Nord in Bologna wurde mit Elan gekickt, gebaggert und angefeuert, doch auch das Baden, Entspannen und Feiern kam nicht zu kurz. Auch neue Kontakte zu Gleichgesinnten konnten geschlossen werden, und wir hoffen, dass die Giochi weiterhin erfolgreich sein werden.

Das Wichtigste an unserem Verein sind die Menschen, das Wichtigste seid ihr alle. Ohne jeden einzelnen von euch wären all diese regelmäßigen und unregelmäßigen Veranstaltungen nicht möglich gewesen. Wir danken allen, die durch ihr großes Engagement und ihre ehrenamtliche Arbeit so vieles möglich gemacht haben.

Im neuen Jahr erwarten wir wieder viele großartige Dinge. Manches bleibt sicherlich – so wollen wir weiterhin unseren sportlichen Aktivitäten nachgehen, Events im Vereinslokal abhalten, kulturelle Ausflüge planen. Vielleicht gibt es sogar wieder der Rüdengasse ihr Fest in gewohnter und großartiger Form. Manches hingegen wird sich ändern, und wir freuen uns über die stetige Weiterentwicklung des FKR!

Euer Vorstand 2022


Mach mit!

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2021 – Ein Rückblick

Das vergangene Jahr war nicht immer einfach – durch die Pandemie, die Lockdowns und Einschränkungen war auch das Vereinsleben beeinträchtigt. Dennoch können wir auch mit Freude auf vieles zurückschaun!

Sport war naturgemäß auch im letzten Jahr ein wichtiger Bestandteil unserer Vereinsaktivitäten. Fußball und Volleyball wurde wieder in der Halle gespielt – seit diesem Herbst können wir sogar zwei Hallen nutzen und haben somit für beide Trainingsgruppen mehr Zeit. Im Sommer konnten wir neben der Jugendsportanlage Herderpark auch einen Sportplatz im Augarten nutzen, wo wöchentlich mit Mitgliedern der Wilden Liga Wien Fußball und Volleyball gespielt wurde.

Außerdem fanden im Vereinslokal in der Ungargasse regelmäßige Tischtennisabende statt – mittlerweile auf einem neuen Turnier-Tischtennistisch aus zweiter Hand -, Abende, die überaus gut besucht waren. Neben internen Spieltagen gab es auch Tischtennis-Events, bei denen alle Interessierten eingeladen waren.

Neu gebildet hat sich die aisthé-Gruppe, deren Mitglieder sich zum Schwimmen im Freien trafen. Am 27. November fiel die Wassertemperatur unter 5°C: Die Teilnehmenden trotzten tapfer diesen Temperaturen, wagten den Sprung ins kalte Nass und sind somit offiziell Eisschwimmer*innen.

Die Klettergruppe traf sich weiterhin zum Bouldern in der Halle, und es fanden einige Wanderungen statt – und nun gibt es einige stolze Besitzer*innen der Goldenen Wandernadel.

Auch Schach ist ein Sport: Offline im Vereinslokal oder online auf lichess ist die Schachgruppe des FKR als Team präsent. Manche hatten kurzzeitig vom aufstrebensten Schachverein Wiens geträumt. Nach der gelungenen Eröffnung muss sich nun im Mittelspiel 2022 die Meisterschaft beweisen.

Neben dieser Vielfalt an sportlichen Aktivitäten fanden auch mehrere kulturelle Veranstaltungen in unserem Vereinslokal statt. Im Sommer feierten wir den „Tag der offenen Tür“, bei dem wir uns auch der Nachbarschaft vorstellen konnten.

Darauf folgten mehrere öffentliche und interne Events: Brettspielenachmittage, ein Senegalesischer Abend mit Kulinarik, Kunst und Musik, die Sturmnacht, ein Käsknöpfle-Schmaus, ein Flohmarkt und noch Vieles mehr.

Wir dürfen gemeinsam also durchaus auf ein erfolgreiches und aufregendes Jahr zurückblicken! Für das neue Jahr wünschen wir uns wieder viel Freude am Freizeitsport, Spaß bei gemeinsamen Veranstaltungen und viele neue Erfahrungen und Freunde. Wir hoffen, dass wir euch bei dem einen oder andere Treffen begrüßen dürfen!

In diesem Sinne,
Alles Liebe & bis bald!


Mach mit!

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FKR-Vereinslokal

Seit einem Jahr renovieren wir nun unser Vereinslokal, das wir jetzt endlich eröffnen können! Neben den sportlichen Aktivitäten (Tischtennis, Schach,…) soll es ein Ort sein, in dem sich die Mitglieder*innen selbst künstlerisch und handwerklich ausleben können – wir spielen gemeinsam Theater, musizieren, kochen, reparieren Fahrräder und vieles mehr. Vor allem aber ist das Vereinslokal ein Platz für Menschen, um zusammenzukommen und gemeinsam Zeit zu verbringen. 

Auf der Fassade sind zwei Personen, die auf Schachfiguren starren
FKR-Vereinslokal

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FKR bespielt auch die Auwiese

Nachdem die altbekannten Spielwiesen und -hallen des FKR bereits im Mai wieder reaktiviert wurden, kommt jetzt eine neue dazu: Die Auwiese im Augarten wird ab sofort jeden Montag von FKR und Freund*innen aus der Wilden Liga Wien bespielt. Sowohl Fußball als auch Beachvolleyball haben ausreichend Platz, um sich gegenseitig zu beflügeln.

Das ist auch gut so, denn es wird bereits gemunkelt, dass die Wilde Liga Wien ihren Spielbetrieb bald wieder aufnehmen wird. Der FKR versucht sich sportlich darauf vorzubereiten – an den Trainingsmöglichkeiten scheitert es jedenfalls nicht.

Und weil drei sportliche Termine die Woche noch lange nicht reichen, wird jeden Dienstag in der Vereinszentrale Tischtennis gespielt. Außerdem hat die FKR-Wandergruppe bereits Wien umrundet und möchte demnächst hoch hinaus. Bei so viel sportlicher Aktivität im FKR lässt der Muskelkater grüßen!

Du hast jetzt auch Lust auf ein bisschen Bewegung bekommen? Wenn du gern mal bei uns mitspielen möchtest, dann kontaktiere uns und komm – je nach Interesse – in eine unserer unzähligen Signal-Gruppen für die laufenden Infos! Wir freuen uns immer über neue Spieler*innen [ALL GENDERS WELCOME]!